Stadtlabor als physischer Raum

Ganz im Sinne von „Digital braucht analog!“ soll das Stadtlabor langfristig zu einer festen Adresse werden – zu einem Dreh- und Angelpunkt der Darmstädter Digitalisierung. In einem realen Raum möchten wir kleine und große Besucher*innen begrüßen können, die die Digitalstadt Darmstadt entdecken möchten.

Illustration DigitalRaum

Der „digitalRaum“ ist ein Projekt des Stadtlabors, in dem sich Architekturstudierende der TU Darmstadt  mit der baulichen und funktionalen Ausgestaltung sowie mit dem Mobiliar des Stadtlabors beschäftigen. Sie entwickeln architektonische Lösungen für die vielen Funktionen, die der digitalRaum haben soll: Er soll Event-, Ausstellungs-, Werkstatt-, Schulungs- und Vortragsraum zugleich sein. Gestaltung, Design und Ästhetik sollen künftig übrigens von den Nutzer:innen des „digitalRaums“ je nach Bedarf verändert werden können.

Die Gestaltungsentwürfe können Sie hier als PDF herunterladen.

 

Team
Dr. Joachim Schulze (TU Darmstadt), Laura Pauli (Schader-Stiftung), Michael Schmidt (ESA – European Space Agency), Simone Schlosser (Digitalstadt Darmstadt GmbH)

 

Das Mitmachprojekt hat sich mit der Entwicklung innovativer Zukunftsprojekte rund um das Themenfeld Umwelt und Wasser in Darmstadt beschäftigt.

Illustration Mitmachprojekt

Darmstadt hat mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen. Sie reichen von einer zunehmenden Wasserknappheit, Trockenheit und Erwärmung der Stadt bis hin zu Überschwemmungen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, können vielfältige Maßnahmen ergriffen werden. Hierzu zählen unter anderem das Sammeln von Regenwasser, gezieltes Gießen von Bäumen, Grünflächen zu schaffen – auch an Fassaden oder auf Dächern. Für die Umsetzung solcher Maßnahmen wird die gesamte Stadtgesellschaft gebraucht.

In einem 24h-Hackathon wurden gemeinsam mit Bürger*innen Lösungen zu drei konkreten Herausforderungen entwickelt. Sie fließen nun in die Strategiephase Darmstadts im neuen Smart-City-Förderprogramm „Schlaues Wasser Darmstadt“ ein.

  • Mehr zum Hackathon und den Ideen aus den Pitcheshier.
  • Reader „Darmstadt hackt für Umwelt und Wasser“hier.

Zeitplanung
Das Projekt ist abgeschlossen. 

Beigetragen haben:
Prof. Jochen Hack (Uni Hannover), Prof. Daniel Hanss (Hochschule Darmstadt), Marco Holz (Chaos Computer Club e.V.), Ivan Iovine (Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD), Prof. Michèle Knodt (TU Darmstadt), Dr. Michael Kreutzer (Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT), Harry Korn (Wissenschaftsstadt Darmstadt), Michaela Lestakowa & Kevin Logan (TU Darmstadt), Dr. Joachim Rix (Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD), Christian Schurig (ESA – European Space Agency), Simone Maus (Digitalstadt Darmstadt GmbH), Simone Schlosser (Digitalstadt Darmstadt GmbH), José David da Torre Suárez (Digitalstadt Darmstadt GmbH

Die „Lernwerkstatt digital“ entwickelt und organisiert Bildungsformate zu aktuellen Themen rund um Digitalität. Und sie geht Fragen zur Bildung im 21. Jahrhundert nach.

Wer sein Wissen erweitern, die Macher*innen und die Orte der Digitalstadt kennenlernen, gemeinsam ausprobieren und sich austauschen möchte, der ist in der Lernwerkstatt digital genau richtig. Ziel ist ein lebendiger Austausch, in dem die Vermittelnden selbst und die Bürger*innen lernen, was es mit der digitalen Welt auf sich hat.

Illustration Lernwerkstatt digital

Online-Events

Aufgrund der Pandemie fanden in letzter Zeit hauptsächlich Online-Angebote statt. Sie sind als offene Lernwerkstätten konzipiert, in denen eine Mischung aus Impulsvorträgen, Raum zum Austausch und Voneinander-Lernen stattfindet. Für Impulsvorträge werden insbesondere Akteur*innen aus Darmstadt gewonnen – bald auch wieder live vor Ort.

DIE DIGITALDETEKTIVE

Kids und Jugendliche befragen Darmstädter*innen zur Digitalisierung im Haus der digitalen Medienbildung: „Was bedeutet Digitalisierung für Sie? Und was bedeutet das für Ihre Arbeit?“

Nachgefragt bei Darmstädter*innen:
„Was bedeutet Digitalisierung für Sie? Und was bedeutet das für Ihre Arbeit?“

Interview mit Antonio Jorba

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Systemadministrator und Informatiker, IT-Lab der C+C GmbH

Interview mit Katharina Theobald

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Jugendkoordinatorin des Polizeipräsidiums Südhessen

Interview mit Johanna Herdt

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Abteilungsleiterin Einsatz Feuerwehr Darmstadt

Interview mit Michael Schmidt

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ehem. European Space Agency

Interview mit Prof. Dr. Kristina Sinemus

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Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung

Das Projekt „Mobiles Stadtlabor“ bringt das Stadtlabor buchstäblich auf die Straße und in die Stadtquartiere, indem es mobile Programmangebote konzipiert. Ausgestattet mit einem Elektro-Lastenrad und entsprechenden Gerätschaften besucht das „Mobile Stadtlabor“ die Bürger*innen dort, wo sie wohnen, arbeiten und ihren Alltag bestreiten. So sollen auch jene Menschen erreicht werden, die selbst nicht mobil sind.

Illustration mobiles Stadtlabor

Seit Sommer 2021 bietet ein barrierearmes Vermittlungsprogramm kleineren Gruppen einmal pro Woche und an wechselnden Standorten die Gelegenheit, neue digitale Technologien auszuprobieren.

Zeitplanung

  • bis Juni 2021 Konzeption des Fahrrads und des Programms
  • seit Juni/Juli 2021 On the Road – regelmäßig stattfindende Aktivitäten an verschiedenen Standorten

Team
Adelheid Wolf (Wissenschaftsstadt Darmstadt), Antonio Jorba (Digitalstadt Darmstadt), Michael Ibsen (Digitale Darmstadt e.V.), Prof. Dr. Elke Hergenröther (Hochschule Darmstadt), Nancy Teichmann (Digitalstadt Darmstadt GmbH), Anne Weisel (Digitalstadt Darmstadt GmbH)

Hackathon

DARMSTADT HACKT für Wasser & Umwelt

Online-Event
Freitag, 05.11.2021 I 15:00 Uhr bis Samstag, 06.11.2021 I 15:00 Uhr

Um Anmeldung wird gebeten!

// Für gemeinsame Lösungen rund um die Herausforderungen von Wasser und Umwelt in Darmstadt.

// Für alle, die Darmstadt aktiv und nachhaltig mitgestalten möchten.

// Für alle, die Wissen teilen und gemeinsam Lösungen entwickeln möchten.

// Für Ideen, Austausch und Vernetzung.

Was ist ein »Hackathon«?

Der Begriff Hackathon setzt sich aus dem Begriff „Hacking“ und „Marathon“ zusammen, wobei sich „Hack“ auf das englische Wort „to hack“ = tüfteln bezieht. Die Teilnehmenden setzen ihre Fähigkeiten in kleinen Gruppen ein, um ein Problem zu lösen.

Da Lösungen in einem knappen Zeitraum von 24 Stunden entwickelt werden, arbeiten die Teilnehmenden eher unkonventionell zusammen. Und das macht es noch spannender! Anmelden können sich Gruppen oder Einzelpersonen. Bei letzterem finden sich Gruppen zu Beginn des Hackathons zusammen. Den Gruppen ist die Art und Weise ihrer Zusammenarbeit freigestellt.

Von der Digitalstadt Darmstadt werden die Plattform und themenspezifisches Datenmaterial  bereitgestellt. Expert*innen unterschiedlicher Disziplinen aus Darmstadt unterstützen bei Fragen.

Nach Abschluss des Hackathons präsentieren die Gruppen ihre Ergebnisse. Eine Jury kürt im Anschluss drei Sieger-Teams.

Hintergrund und Challenges

Wie viele Städte in Europa hat auch Darmstadt infolge des Klimawandels mit einer zunehmenden Wasserknappheit, Trockenheit und Erwärmung bis hin zu Überschwemmungssituationen zu kämpfen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, können vielfältige Maßnahmen ergriffen werden. Sie reichen vom Sammeln von Regenwasser über Bäume gießen bis hin zum Öffnen von versiegeltem Boden,  dem Schaffen neuer Grünflächen in der Innenstadt, an Fassaden oder auf Dächern. Bei der Umsetzung solcher Maßnahmen ist nicht allein die Politik gefordert. Dafür braucht es die gesamte Stadtgesellschaft. 

Für die Entwicklung von Lösungen zu den Herausforderungen rund um Wasser und Umwelt in Darmstadt laden wir alle Interessierten ein, ihre Kräfte zu bündeln. Damit wir gemeinsam kluge Ideen und Lösungsansätze entwickeln.

Challenge 1: Wassersensible Stadtentwicklung I Fokus Wasser

Wasser ist ein wichtiges Gut, dessen Bedeutung und Verfügbarkeit vom Klimawandel und Stadtentwicklungsmaßnahmen stark beeinflusst wird. Wie können Trinkwasser, Regenwasser und Abwasser in der Wissenschaftsstadt Darmstadt besser genutzt werden? Wie können der Rückhalt von Wasser in der Fläche und eine sinnvolle Wasserspeicherung gelingen?

Challenge 2: Grün-blaue Infrastrukturen I Fokus Boden und Biodiversität

Grünflächen, Gärten und Parks sind von unschätzbarem Wert für unsere Stadt und können Kühlungsoasen sein. Hitze- und Dürreperioden bedrohen den Zustand unserer Grünanlagen. Welche Möglichkeiten bestehen, um die Entsiegelung von Flächen durchzuführen? Wie kann in der Stadt mehr Grün entstehen und die biologische Vielfalt erhöht werden? Wie können Grünflächen durch smarte Lösungen besser geschützt und ausgebaut werden?

Challenge 3: Gebäudebegrünung I Fokus Stadt-/Architektur

Platzmangel und Flächennutzungskonflikte beschränken in dicht besiedelten Städten die Möglichkeit, ausgedehnte Grünflächen und Parks zu schaffen. Vor diesem Hintergrund nehmen Dach- und Fassadenbegrünungen einen wachsenden Stellenwert ein. Die Gebäudebegrünung sorgt für eine bessere Belüftung, hat kühlende Effekte und führt damit zu einem besseren Stadtklima. Wie können Dach- und Fassadenbegrünungen in Darmstadt gemeinschaftlich vorangetrieben werden? Wie kann ihr Bestand dauerhaft sichergestellt werden? Und wie beeinflussen sich Dachbegrünungen und der Einsatz von Photovoltaik-Anlagen für die Energieerzeugung?

Hackathon-Ablauf

Freitag, 15:00 Uhr

  • Eröffnung des Hackathons und Begrüßung
  • Impulsvortrag durch die ESA
  • Infos zu den Themen und zum Ablauf
  • Beantwortung von Rückfragen

Freitag, 16:00 – 18:00 Uhr

Fragestunden mit Expert*innen aus den Ämtern in eigenen Räumen und zu festgelegten Time Slots
Mit dabei sind das Umweltamt, Grünflächenamt, Stadtplanungsamt, Vermessungsamt, Mobilitätsamt, Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung sowie der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD).

Freitag, 18:00 Uhr

Aufteilung in Projektgruppen und Wechsel in die jeweiligen BigBlueButton-Räume 

Samstag, 09:00 Uhr

Begrüßung und Erläuterungen des Tagesablaufs

Samstag, 12:00 Uhr

Pitch: Die Projektgruppen präsentieren ihre Ergebnisse.

Samstag, 13:30 Uhr

Jury-Sitzung

Samstag, 15:00 Uhr

Preisverleihung und Abschied

Jury und Preisgeld

Jurymitglieder

Karin Lübbe (Leiterin des Umweltamtes)

José David da Torre Suárez (Geschäftsführer der Digitalstadt Darmstadt GmbH)

Prof. Dr. Jochen Hack (Leiter des Fachgebiets Ingenieurökologie und der Nachwuchsgruppe SEE-URBAN-WATER an der TU Darmstadt)

Prof. Dr.-Ing. Annette Rudolph-Cleff (Leiterin des Fachgebiets Entwerfen und Stadtentwicklung, TU Darmstadt)

Beratend: Herr Dr. Joachim Rix (Fraunhofer IGD) und Herr Dr. Michael Kreutzer (Fraunhofer SIT)

Bewertungskriterien

Lösungsorientiert: Trägt die Idee maßgeblich zur Lösung eines bestehenden oder zu erwartenden Problems bei?

Machbar: Hat die Idee eine hohe Umsetzungschance mit möglichst wenig Hürden, Risiken und Kosten? Wie ist die Skalierbarkeit der Lösung, wenn sie realisiert wird?

Wirksam: Welchen Mehrwert hat die Idee für Gesellschaft und Umwelt?

Nachhaltig: Wurde die Idee unter Berücksichtigung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals) entwickelt, d.h. Städte inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten?

Zukunftsweisend: Wie hoch sind Innovationsgrad und Kreativität der Idee?

Finale Präsentation: Wie gut wurde die Idee dargestellt und kommuniziert?

Preisgeld

1. Preis: 1000€
2. Preis: 750€
3. Preis: 500€

Das Preisgeld wird gleichmäßig unter den Mitgliedern des jeweiligen Siegerteams aufgeteilt.

Lösungsansätze und Ideen des Hackathons fließen in das Förderprogramm “Smart Cities made in Germany” ein. Hier liegt der Darmstädter Schwerpunkt auf dem Thema “Wasser und Umwelt”. Weitere Infos: https://www.smart-city-dialog.de/wp-content/uploads/2020/10/BMI-Bericht-Modellprojekte-2020.pdf

Anmeldung GESCHLOSSEN!

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Digi:Barcamp »Bildung im 21. Jahrhundert«

Online I Freitag, 18.06.2021 I 14:30 Uhr bis 18:30 Uhr #DigiBarcamp21

// Welche Fragen, Projekte und Ideen liegen in der Digitalstadt am Herzen?
// Was wurde (gerade im vergangenen Jahr) Neues ausprobiert? Was sind learnings?
// Welche Kultur, Haltung und Kompetenzen brauchen wir in einer digitalisierten Lebenswelt?
// Wie können neue Technologien beim Lernen eingebunden werden? u.v.m.

// Für Bildungs-Enthusiasten und Bildungs-Interessierte
// Für alle, die ihr Wissen teilen und lernen möchten
// Praxisbeispiele, Ideen, Austausch, Vernetzung 

Was ist ein »Barcamp«?

Ein Barcamp ist ein offenes und partizipatives Veranstaltungs-Format, auch Un-Konferenz oder Mitmach-Konferenz genannt. Es bietet die wunderbare Möglichkeit, eine offene Lern- und Kommunikations-Kultur zu erleben, gemeinsam an Herausforderungen zu arbeiten und Wissen zu teilen. Jede*r kann im Barcamp etwas einbringen, weshalb Teilnehmende zu Teilgebenden werden.    

Mehr erfahrt ihr im >>Erklär-Video (CC BY CLC, externer Youtube-Link). Da analoge Barcamps in Zeiten wie diesen noch immer schwierig sind, barcampen wir online. Die Sessions wurden deshalb vorab eingesammelt.

Was ist eine Session?

Eine Session ist 45 Minuten lang. Sie kann einen Fachinput, eine Diskussion, eine Frage, die Vorstellung einer Methode oder Idee beinhalten.  Auch ein Mini-Workshop ist möglich. Zu jeder vollen Stunde finden mehrere Sessions parallel statt. 

Das Herz des Digi:Barcamps ist der Sessionplan. Hier findet ihr alle Sessions und Zugangslinks in die Online-Räume im Überblick. Hier erfahhrt ihr mehr über die >>Sessiongeber*innen.

Einfach Sessions auswählen, über den Link teilnehmen und mitmachen. Bitte den Web-Browser Chrome nutzen.
Wir freuen uns auf euch! 

Barcamp-Ablauf

14:30 – 15:00 Uhr | Start & Barcamp-Infos 

15:00 – 15:45 Uhr | Sessionrunde 1 

15:45 – 16:00 Uhr | Pause & Raumwechsel

16:00 – 16:45 Uhr | Sessionrunde 2 

16:45 – 17:00 Uhr | Pause & Raumwechsel

17:00 – 17:45 Uhr | Sessionrunde 3 

17:45 – 18:00 Uhr | Pause & Raumwechsel

18:00 – 18:30 Uhr I  Gemeinsamer Abschluss 

Was passiert wo?

14:30 – 15:00 Uhr | Start & Barcamp-Infos

15:00 – 15:45 Uhr | Sessionrunde 1

Digitalisierung in der Bildung – warum so schwer?

Sessiongeber: Peter Holnick und Michael Schmidt
Institutionen: Institut für Medienpädagogik und Kommunikation e.V. und ESOC 

Häufig ist zu lesen, dass die Digitalisierung in Deutschland verschlafen wird. Und gerade im Bildungssektor, außerhalb der Hochschulen, verläuft Digitalisierung stiefmütterlich. Was führt dazu und gibt es etwas sogar Vorsätze hier Digitalisierung zu verhindern? Die Session sucht nach Gründen und Gegenstrategien.

Instagram: www.instagram.com/muk_hessen
Facebook: www.facebook.com/hddmdarmstadt 

Stadt, Land, Datenfluss – Die App für mehr Datenkompetenz

Sessiongeber*innen: Lena Feilke und Simon Mues
Institution: Volkshochschule Darmstadt 

Wie lässt sich der kompetente Umgang mit Daten in unserer digitalen Welt spielerisch erlernen und vermitteln? Die App Stadt | Land | DatenFluss des Deutschen Volkshochschulverbandes lädt zum Entdecken ein und gibt Antworten auf Datenfragen. Die VHS Darmstadt lädt Sie in Kooperation mit dem Deutschen Volkshochschulverband in dieser Session ein, die APP kennenzulernen und zu entdecken, wofür Sie diese einsetzen können – sowohl als Lehrende in der Bildungsarbeit als auch als interessierte Nutzer*innen.

Treffen Sie uns analog beim Sommerfest der VHS-Darmstadt am 3. September 2021. Nähere Informationen werden über die VHS-Website kommuniziert.   

Website: https://vhsonline.darmstadt.de
Instagram: www.instagram.com/wissenschaftsstadt_darmstadt
Facebook: www.facebook.com/wissenschaftsstadtdarmstadt

Endlich wieder die anderen hören! Chorsingen mit Jamulus

Sessiongeber*innen: Claudia Nicolai & Antonio Jorba
Institution: Akademie für Tonkunst und Digitalstadt Darmstadt

Corona hat das Chorsingen zu einer riskanten Angelegenheit gemacht – Chorproben kamen in der Reihe der Superspreading Events gleich nach der Après-Ski-Party in Ischgl. Jamulus ermöglicht Chören, online zu proben UND sich gegenseitig zu hören, was nicht geht, wenn man Anwendungen für Videokonferenzen nutzt. Ich bin nicht die größte Technikheldin der Welt, trotzdem habe ich mit meinen Chören aus der Akademie für Tonkunst den Versuch gemacht, mit Jamulus zu proben. Über meine Erfahrungen werde ich gemeinsam mit Toni Jorba berichten.   

Gut zu wissen: Wir singen demnächst wieder auf der Wiese vor der Akademie, immer montags und freitags!

Website: www.dietrottellumme.de  

Wie Algorithmen unser Handeln zu beeinflussen versuchen: Methodenlabor

Sessiongeber: Volker Löw
Institution: Büro für Medienbildung 

Suchmaschinen, Soziale Medien, Nachrichtenportale – sie alle arbeiten mit Algorithmen, die darauf ausgelegt sind unser Handeln zu beeinflussen. In dieser Session gibt es zunächst einen kurzen Input: Was sind Algorithmen und welche konkreten Auswirkungen können sie haben? Wie lässt sich dies an Jugendliche vermitteln? Dies wird in einem Methodenlabor vertieft: wir entwickeln im gemeinsamen Austausch Ideen zur Vermittlung für die Zielgruppen der an der Session Teilnehmenden, egal ob Kinder, Jugendliche oder Senior*innen.
Wir legen ein Padlet an, das im Methodenlabor der Session gefüllt werden kann. Auch nach dem Barcamp ist dieses noch einsehbar.

Website: www.bf-medienbildung.de 

Mehr Präsenz im Online – Lernstrategie und Interaktion

Sessiongeberinnen: Birgit Swoboda und Elke Spatz-Dascher
Institution: Femkom e.V.

Was heißt Blended Learning? Welche digitalen Werkzeuge passen zu meinem Inhalt? Wie begleite ich verschiedene Zielgruppen auch digital zum Lernerfolg? Ein interaktiver Workshop für Lernbegleiter*innen und Interessierte.

Website: www.femkom.de

Elternarbeit digital

Sessiongeber*innen: Diana Ciancia und Richard Jordan
Institution: Stadtelternbeirat Darmstadt

Pandemiebedingt hat sich auch die Elternarbeit im letzten Jahr rapide digitalisiert. Wir möchten Sie einladen, uns von Ihren Erfahrungen zu berichten.
Gemeinsam wollen wir darüber sprechen, welche Vor- und Nachteile digitale Elternarbeit bietet, für welchen Anlass welches Format geeignet ist z.B. im Hinblick auf Hybridmodelle. Und wir wollen einen Blick in die Zukunft werfen: Was hat sich bewährt und sollte im Schulalltag beibehalten werden? Wie lauten unsere Wünsche und welche Ziele können wir verfolgen?

Richard Jordan ist Vorsitzender des Stadtelternbeirates Darmstadt. Unsere wichtigste Aufgabe ist es, die Schulelternbeiräte in ihrer Arbeit zu fördern und zu beraten. Auch interessierte Eltern, die kein Amt an ihrer Schule haben, sind herzlich willkommen und können sich mit Fragen an den Stadtelternbeirat wenden.

Website: https://steb-darmstadt.de

15:45 – 16:00 Uhr | Pause & Raumwechsel

16:00 – 16:45 Uhr | Sessionrunde 2

Darmstädter Modellschulen und die medienpädagogische Fallwerkstatt 

Sessiongeber: Lars Gerber
Institution: TU Darmstadt, Arbeitsbereich Allgemeine Pädagogik, Medienpädagogik

Sie suchen Beratung für konkrete Herausforderungen im Unterrichtsalltag zum Lernen mit und über digitale Medien?
Ziel der Fallwerkstatt ist es, die medienpädagogische und mediendidaktische Aus- und Weiterbildung von Lehrer*innen in der 1. und 3. Phase zu verbessern. Wir möchten Ihnen das Qualifizierungsangebot „Medienpädagogische Fallwerkstatt“ vorstellen und uns mit Ihnen zu denkbaren Fallgeschichten austauschen. Das Angebot wird im Rahmen des Projektes „Darmstädter Modellschulen“ im Auftrag der Digital- und Wissenschaftsstadt Darmstadt realisiert.

Websites: www.medienbildung.tu-darmstadt.de
www.digitalstadt-darmstadt.de/projekte/modellschulen

Digitaler Wertewandel – Darmstadts Kulturmenschen im Gespräch

Sessiongeberin: Ilona Einwohlt
Institution: Haus der digitalen Medienbildung, MuK Hessen e.V.  

Live-Streams, Podcasts, You-Tube: Kultur im Netz ist vielfältig, bunt und für alle zugänglich. Aber: Welche Auswirkungen haben kostenlose Angebote auf die Kulturszene? Wer bezahlt die Künstler:innen? Vor allem: wie verändern digitale Angebote unsere Bildungslandschaft? Und was hat das alles für Darmstadt zu bedeuten? Als Podiumsdiskussion angesetzt, geht es um Austausch von Erfahrungen und Gedanken zwischen Menschen der Kunst- und Kulturszene in Darmstadt.   

Gut zu wissen: Sie treffen mich demnächst auch analog bei »Sommerlügen – Sprühpoesie in Darmstadt«.

Infos unter:
www.muk-hessen.de

www.kultur-digitalstadt.de
Instagram: www.instagram.com/muk_hessen
Facebook: www.facebook.com/hddmdarmstadt

Brauchen wir digitale Bildung schon in der Kindertagesstätte?

Sessiongeberin: Cordula Kahl   
Institution: MuK Hessen e.V.

Ausgehend von 7 Thesen, die die Notwendigkeit und Wichtigkeit von (digitaler) Medienbildung als selbstverständlichen Teil der Elementarbildung für die Bildungsarbeit in Kindertagesstätten beschreiben, wollen wir miteinander ins Gespräch kommen, diskutieren und kreativ weiterdenken.

Infos unter: www.muk-hessen.de

Möglichkeiten des digitalgestützten Unterrichts in der Primarstufe

Sessiongeberin: Katrin Senst-Johnen  
Institution: Grundschule Darmstadt

»Frau Senst-Johnen, wann können wir wieder mal BigBlueButton machen?« Dieser und auch anderer Fragen zur Nutzung mobiler Endgeräte und Tools im Präsenzunterricht, musste ich mich in den vergangenen Wochen immer wieder stellen.
Im Distanzlernen erwarben Schüler*innen zunehmend Fähigkeiten, sich mit digitalen Medien auseinander zu setzen und lernten bestimmte Tools und Möglichkeiten des Wissenserwerbs kennen. Im analogen Lernen und der Vollpräsenz geraten diese Tools und ihre Möglichkeiten wieder in den Hintergrund. Damit dies nicht geschieht und Lehrkräfte und Lernende am Ball bleiben, möchte ich Tools und Möglichkeiten vorstellen, die den Kindern mehrere Zugänge vermittelt wurden und welche auch noch künftig zu Hause und in der Schule beibehalten werden sollten. Nach der Kurzvorstellung hoffe ich auf einen regen Austausch.

Twitter: @FrauSensaZjohn

Content-Creation – YouTube, Twitch und Insta im Bildungskontext?

Sessiongeber*innen: Mareike Wagner und Enrico Steuer   
Insitution: Medienzentrum Darmstadt-Dieburg     

YouTube, Instagram und auch zunehmend Streams (Twitch, YouTube) werden zunehmend relevanter für den Bildungskontext. Aus vielen Kinderzimmern, Gaming-Kellern wie auch Büros ist der tägliche Stream oder der Lieblings-Youtuber nicht mehr wegzudenken. Wie können wir hier mitwirken? Welche Voraussetzungen brauchen wir? Welche Erfahrungen haben wir als Medienzentrum und Schulträger damit gemacht? Wir möchten von unseren ersten Schritten berichten und auf Ideen, Konzepte und die notwendige Technik / Software eingehen.

YouTube: Medienzentrum Darmstadt-Dieburg               
Facebook: fb.com/medienzentrumdieburg               
Instagram : medienzentrum_da_di 

Visual Thinking (Sketchnotes) als Universalwerkzeug für jeden – digital und analog

Sessiongeber: Christopher Henke      

Spare dir lange Texte, starte mit kreativen Notizen. Bringe deine Ideen auf den Punkt mit dieser interaktiven Sketchnote Session! Sketchnotes sind visuelle Notizen, die uns helfen, Inhalte aufzubereiten und verständlicher zu machen. Durch die Kombination aus Text und Bild, nehmen wir Informationen schneller auf und erinnern uns besser daran. Das Beste ist: Jeder kann es lernen! Mit Papier, Stift, oder digital, werden wir wichtige Basics behandeln, Anwendungen kennenlernen, Übung absolvieren und das notwendige Material besprechen.
Die beste Dokumentation ist die eigene. Ich lade sie herzlich ein, selbst mit Papier und Stift sich ihre individuellen Erkenntnisse/Inspirationen direkt als Sketchnote zu erfassen. Zusätzlich werde ich ihnen während der Session weitere Links bekannt geben, wo sie mehr Information/Insights erhalten.

Twitter: @chrisshenke 
LinkedIn: Christopher Henke
Website: https://christopherhenke.de               
Instagram: www.instagram.com/christopherhenke.de/                 

16:45 – 17:00 Uhr I Pause & Raumwechsel

17:00 – 17:45 Uhr I Sessionrunde 3

Lernen neu denken – zeitgemäße Bildung an der Erich Kästner-Schule (IGS)

Sessiongeber: Murat Alpoguz
Institution: Erich Kästner-Schule (IGS) Darmstadt 

Die Erich Kästner-Schule geht einen neuen Weg und denkt Unterricht radikal anders. Klassen gibt es keine mehr, feste Stundenpläne auch nicht und auch klassisch vor der Klasse stehende Lehrkräfte sucht man vergebens. Stattdessen entscheiden Schüler*innen selbstständig, wann sie welches Fach lernen, wo sie dies tun und mit wem sie dies tun. In meiner Session möchte ich Ihnen gerne vorstellen, wie die Erich Kästner-Schule im Stadtteil Kranichstein arbeitet und welche Idee von Bildung uns dazu bewogen hat, Unterricht und Schule komplett neu zu denken. Ich freue mich auf den Austausch!

Website: www.eks-igs.de
Twitter: @MAlpoguz
LinkedIn: Murat Alpoguz   

Programmieren mit dem CALLIOPE mini – auch im Distanzunterricht 

Sessiongeber: Tilman Happel   
Institution: Wissenschaftsstadt Darmstadt, Schulamt, Medienzentrum

Level: Einsteiger*innen
In meiner Session gebe ich einen kurzen Überblick über den Einplatinen-Computer CALLIOPE mini und dessen Möglichkeiten. Ich zeige außerdem, wie auch trotz Distanz(unterricht) Schülerinnen und Schüler an den CALLIOPE herangeführt werden können. Der Fokus liegt auf dem selber Ausprobieren und Tüfteln. Nur zugucken ist nicht! Was diese Session nicht bietet: Vertiefte Einblicke in die pädagogische Konzeption, komplexe Programmbeispiele.    

Website: www.medienzentrum-darmstadt.de

Lernen und Ausprobieren im “Mobilen Stadtlabor Darmstadt” –  Vorstellung und Brainstorming

Sessiongeberinnen: Anne Weisel und Nancy Teichmann
Institution: Digitalstadt Darmstadt GmbH

Das neue Mobile Stadtlabor bringt das Stadtlabor Darmstadt buchstäblich auf die Straße und in die Darmstädter Stadtquartiere. Mittels Elektro-Lastenrad, ausgestattet mit vielfältigen technischen Gerätschaften, besuchen wir die Bürger*innen dort, wo sie wohnen, arbeiten und ihren Alltag bestreiten. “Ich möchte das Mobile Stadtlabor zunächst vorstellen und dann in der gemeinsamen Runde Ideen zum Einsatz rund um die Digitalisierung entwickeln.”, so Anne Weisel.   

Website: www.digitalstadt-darmstadt.de/stadtlabor
Twitter: @DA_Digitalstadt
Facebook: @DigitalstadtDarmstadt

Der Digitale Bildungswegweiser Darmstadt – Zeigt dir Bildungswege!

Sessiongeber*innen: Mona Ruch und Fabian Jankowski     
Institution: Volkshochschule Darmstadt, Digitalstadt Darmstadt, Studierende am Mediencampus h_da

Die Homepage vereint eine einzigartige Kombination aus Bildungsangeboten für Beruf und Freizeit. OB Partsch sagt „Dieses neue Portal ist ein sich kontinuierlich erweiterndes Angebot für die berufliche und freizeitliche Bildung in Darmstadt, das hoffentlich rege genutzt wird.“ Genau darum soll es in dieser Session gehen: Multiplikator*innen, Bildungsberater*innen und Interessierte sind herzlich eingeladen, das Angebot des Wegweisers zu erkunden und zu erweitern!
Wer muss dringend davon wissen? Welche Angebote fehlen? Kommt vorbei!

#bildungDAheim

Websites:
https://bildungswegweiser.darmstadt.de
www.hessencampus-darmstadt.de     
https://vhsonline.darmstadt.de/

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein hochaktuelles Thema, aber was ist das genau?

Sessiongeber*innen: Elke Hergenröther und Antonio Jorba      
Institution: Hochschule Darmstadt, Fachbereich Informatik und IT Lab Count+Care GmbH

Ist das gefährlich, sind Roboter schon so weit, dass sie Menschen ersetzen können, gitbt es die Superintelligenz bereits oder wird daran geforscht? Wo ist heutzutage KI schon enthalten? Auf diese und ähnliche Fragen möchten wir in der Barcamp-Session eingehen und sie mit euch diskutieren.

Website:
Hergenröther, Elke – FBI – Fachbereich Informatik (h-da.de)

Kommunen und Technologieanbieter: vernetzen und voneinander lernen – auf dem Weg zur verantwortungsvollen digitalen Transformation

Sessiongeber*innen: Veneta Ivanova, Hauke Schlüter, Matthias Unbescheiden      
Institutionen: Fraunhofer- Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, House of Digital Transformation

Vernetzung zwischen den Kommunen und Technologieanbietern ist ein sehr guter und direkter Weg, um Zugang zu erprobten Lösungen zu bekommen, aus der Erfahrung zu lernen und die digitale gemeinwohlorientierte Transformation voranzutreiben.
Aber wie erfolgt der Austausch für diese Vernetzung? Wie erfahren die Lösungsanbieter, was die Kommunen brauchen? Welche Themenfelder haben hohe Relevanz für die Kommune? Wie erhöht man die Übertragbarkeit verschiedener Lösungen?
Diese Fragen stehen im Fokus der Session im Kontext der Smart Region Initiative (Hessisches Ministerium für Digitale Strategie und Entwicklung). Mögliche Wege für den Austausch und das Lernen zwischen Anbietern und Kommunen werden von House of Digital Transformation (HoDT) und Fraunhofer- Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD vorgestellt.

Websites: www.igd.fraunhofer.de, https://hodt-hessen.de 

17:45 – 18:00 Uhr | Pause & Raumwechsel

18:00 – 18:30 Uhr | Gemeinsamer Abschluss

18.30 – 19.30 Uhr | Im Anschluss an das Barcamp präsentieren wir noch Einblicke in den digitalRaum des Stadtlabors Darmstadt.

Sessiongeber*innen

»Ko-kreativ Projekte entwickeln«

Sich offen und auf Augenhöhe begegnen, voneinander lernen und Wirkung vervielfachen, das sind die Zutaten für die Projekte und Aktivitäten des Stadtlabors. Wir arbeiten in den Projekten ko-kreativ, um nachhaltigen Wandel in unser Stadt zu bewirken.

Was Großartiges entstehen kann, wenn wir in Darmstadt unsere Kräfte bündeln, zeigen die ersten Projekte im Stadtlabor. Die Arbeitsbasis dafür wurde von den Akteur*innen des Stadtlabors geschaffen. 

Illustration mobiles Stadtlabor

Mobiles Stadtlabor

Wenn Sie nicht zu uns kommen können, kommen wir eben zu Ihnen. Das Mobile Stadtlabor hat eine spannende technische Ausstattung im Gepäck und viele innovative Entwicklungen. In 2021 mit Fokus auf Inklusion gestartet, bauen wir jetzt unser Angebot weiter aus.

Illustration Lernwerkstatt digital

Lernwerkstatt digital

Wir lieben es zu lernen und das am liebsten gemeinsam mit Ihnen. So lässt sich das Mantra der Lernwerkstatt im Stadtlabor beschreiben. Der digitale Wandel hält dafür unzählige Themen bereit, angefangen bei Fake News, 3D-Simulationen oder Datensicherheit, bis hin zur zeitgemäßen Bildung in Darmstadt.

Illustration Mitmachprojekt

Mitmachprojekt Umwelt&Wasser

Auch Darmstadt hat mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen. Damit das nicht so bleibt, hat das Mitmachprojekt Umweltprobleme in Darmstadt identifiziert, eine Wasserkarte erprobt und wichtige Daten zusammengestellt. Im 24h-Hackathon des Projektes wurde auf beeindruckende Weise sichtbar, dass die gesamte Stadtgesellschaft etwas für Darmstadts Klima tun kann. 

Illustration DigitalRaum

Projekt „digitalRaum“

Ein Stadtlabor für alle und das mitten in der Stadt! Wir arbeiten gemeinsam daran. Aus funktionaler Sicht solle das stationäre Stadtlabor eine Mischung aus Event-, Ausstellungs-, Werkstatt-, Schulungs- und Vortragsort sein. Wie das konkret aussehen kann, haben Studierende der TU Darmstadt mit spannenden Wettbewerbs-Arbeiten gezeigt. Wir waren beeindruckt und Sie sind es bestimmt auch. Einfach reinschauen…

Coming soon …

Das Stadtlabor Darmstadt ist ab 2022 auch im Smart City Projekt „Schlaues Wasser Darmstadt“ der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit dabei. Wir freuen uns auf neue spannende Schwerpunkte und Aktivitäten! 

Download

Alle Infos im Überblick als Download

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Mobiles Stadtlabor

Das Projekt „Mobiles Stadtlabor“ bringt das Stadtlabor buchstäblich auf die Straße und in die Stadtquartiere, indem es mobile Programmangebote konzipiert. Ausgestattet mit einem Elektro-Lastenrad und entsprechenden Gerätschaften besucht das „Mobile Stadtlabor“ die Bürger*innen dort, wo sie wohnen, arbeiten und ihren Alltag bestreiten. So sollen auch jene Menschen erreicht werden, die selbst nicht mobil sind.

Seit Sommer 2021 bietet ein barrierearmes Vermittlungsprogramm kleineren Gruppen einmal pro Woche und an wechselnden Standorten die Gelegenheit, neue digitale Technologien auszuprobieren.

→ Hier gibt es einen Einblick in die Aktivitäten des mobilen Stadtlabors.

Zeitplanung


bis Juni 2021

Konzeption des Fahrrads und des Programms

seit Juni/Juli 2021

On the Road – regelmäßig stattfindende Aktivitäten an verschiedenen Standorten

Team

Adelheid Wolf (Wissenschaftsstadt Darmstadt), Antonio Jorba (Digitalstadt Darmstadt), Michael Ibsen (Digitale Darmstadt e.V.), Nancy Teichmann (Digitalstadt Darmstadt GmbH), Dr. Stefan Göbel (TU Darmstadt)

Lernwerkstatt digital

Die „Lernwerkstatt digital“ entwickelt und organisiert Bildungsformate zu aktuellen Themen rund um Digitalität. Und sie geht Fragen zur Bildung im 21. Jahrhundert nach.  

Wer sein Wissen erweitern, die Macher*innen und die Orte der Digitalstadt kennenlernen, gemeinsam ausprobieren und sich austauschen möchte, der ist in der Lernwerkstatt digital genau richtig. Ziel ist ein lebendiger Austausch, in dem die Vermittelnden selbst und die Bürger*innen lernen, was es mit der digitalen Welt auf sich hat.

 

 

Online-Events

Aufgrund der derzeitigen Pandemie finden hauptsächlich Online-Angebote statt. Sie sind als offene Lernwerkstätten konzipiert, in denen eine Mischung aus Impulsvorträgen, Raum zum Austausch und voneinander Lernen stattfindet. Für Impulsvorträge werden insbesondere Akteur*innen aus Darmstadt gewonnen. 
Die Vorträge und Berichte zu den Events können Sie →hier (nochmals) anschauen.

Die Digitaldetektive

Kids und Jugendliche befragen Darmstädter*innen zur Digitalisierung im Haus der digitalen Medienbildung: “Was bedeutet Digitalisierung für Sie? Und was bedeutet das für Ihre Arbeit?”. 
Die ersten Video-Interviews sehen Sie →hier. Mehr über das Haus der digitalen Medienbildung erfahren Sie hier

Exkursionen

Wenn es die Maßnahmen gegen Covid-19 zulassen, finden analoge Exkursionen zu Orten der Digitalisierung in Darmstadt statt.

Videos und Berichte zu den Events

Homeoffice digital, das neue Normal? 

Meine Daten, deine Daten, unsere Daten 

Darmstadt in 3D – Mit neuen Techniken Lebensraum gestalten 

Echt jetzt? Fake News und Trollen begegnen 

Digi:Barcamp “Bildung im 21. Jahrhundert”

 

Video-Interviews der Digitaldetektive

Nachgefragt bei Darmstädter*innen: “Was bedeutet Digitalisierung für Sie? Und was bedeutet das für Ihre Arbeit?” 

Interview mit Antonio Jorba, Systemadministrator und Informatiker, IT-Lab der C+C GmbH  

Interview mit Katharina Theobald, Jugendkoordinatorin des Polizeipräsidiums Südhessen 

Interview mit Johanna Herdt, Abteilungsleiterin Einsatz Feuerwehr Darmstadt

Interview mit Michael Schmidt, (ehem. European Space Agency)

Lernwerkstatt-Team

Steffen Albus I Digitale Darmstadt e.V.
Dr. Gerhard Barnickel I Akademie 55plus e.V.
Lena Feilke I Volkshochschule Darmstadt
Christina Flehr I Digitalstadt Darmstadt GmbH
Veneta Ivanova  I Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD

Die Digitaldetektive: Interview mit Michael Schmidt (ehem. European Space Agency ESA)

YouTube

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Mitmachprojekt mit dem Schwerpunkt Umwelt / Wasser

Das Mitmachprojekt hat sich mit der Entwicklung innovativer Zukunftsprojekte rund um das Themenfeld Umwelt und Wasser in Darmstadt beschäftigt.

Darmstadt hat mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen. Sie reichen von einer zunehmenden Wasserknappheit, Trockenheit und Erwärmung der Stadt bis hin zu Überschwemmungen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, können vielfältige Maßnahmen ergriffen werden. Hierzu zählen u.a. das Sammeln von Regenwasser, gezieltes Gießen von Bäumen, Grünflächen zu schaffen – auch an Fassaden oder auf Dächern. Für die Umsetzung solcher Maßnahmen wird die gesamte Stadtgesellschaft gebraucht.

Das Mitmachprojekt Umwelt/Wasser hat zunächst Umweltprobleme in Darmstadt identifiziert, Daten zusammengestellt und am Prototypen einer Wasserkarte gearbeitet.

In einem 24H-Hackathon wurden gemeinsam mit Bürger*innen Lösungen zu drei konkreten Herausforderungen entwickelt. Sie fließen nun in die Strategiephase Darmstadts im neuen Bundesförderprogramm „SmartCities made in Germany“ ein. Ein wesentlicher Darmstädter Schwerpunkt im Förderprogramm ist Wasser und Umwelt.

Mehr zum Hackathon und den Ideen aus den Pitches → hier.

Reader “DARMSTADT HACKT FÜR UMWELT UND WASSER”  → hier.

Zeitplanung

Das Projekt ist abgeschlossen. 

 

Beigetragen haben

Prof. Jochen Hack (TU Darmstadt), Prof. Daniel Hanss (Hochschule Darmstadt), Marco Holz (Chaos Computer Club e.V.), Ivan Iovine (Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD), Prof. Michèle Knodt (TU Darmstadt), Dr. Michael Kreutzer (Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT), Harry Korn (Wissenschaftsstadt Darmstadt), Michaela Lestakowa & Kevin Logan (TU Darmstadt), Simone Maus (Digitalstadt Darmstadt GmbH), Dr. Joachim Rix (Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD), Christian Schurig (ESA – European Space Agency), José David da Torre Suárez (Digitalstadt Darmstadt GmbH)

»digitalRaum« - Stadtlabor als physischer Raum

Ganz im Sinne von »Digital braucht analog!« soll das Stadtlabor langfristig zu einer festen Adresse werden – zu einem Dreh- und Angelpunkt der Darmstädter Digitalisierung. In einem realen Raum möchten wir kleine und große Besucher*innen begrüßen können, die die Digitalstadt Darmstadt entdecken möchten.

Der „digitalRaum“ ist ein Projekt des Stadtlabors, in dem sich Architekturstudierende der TU Darmstadt  mit der baulichen und funktionalen Ausgestaltung sowie mit dem Mobiliar des Stadtlabors beschäftigen. Sie entwickeln architektonische Lösungen für die vielen Funktionen, die der digitalRaum haben soll: Er soll Event-, Ausstellungs-, Werkstatt-, Schulungs- und Vortragsraum zugleich sein. Gestaltung, Design und Ästhetik sollen künftig übrigens von den Nutzer*innen des “digitalRaums” je nach Bedarf verändert werden können.

Die Gestaltungsentwürfe können Sie hier als PDF herunterladen.

Bisheriger Prozess


3. bis 7. Dezember 2020   

Viertägiger Workshop mit Studierenden der TU Darmstadt

Januar 2021

Jurysitzung und Vorbereitung der Ausstellung

ab Frühjahr 2021

Weitere Planung der Umsetzung und Präsentation der Entwürfe

Team

Dr. Joachim Schulze (TU Darmstadt), Laura Pauli (Schader-Stiftung), Michael Schmidt (ESA – European Space Agency), Simone Schlosser (Digitalstadt Darmstadt GmbH)

Noch Fragen? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

KONTAKT

Digitalstadt Darmstadt GmbH
stadtlabor@digitalstadt-darmstadt.de

#StadtlaborDarmstadt
Twitter: DA_Digitalstadt
Facebook: DigitalstadtDarmstadt

Menschen, die das Stadtlabor mitentwickeln

Steffen Albus ist erster Vorsitzender des Digitale Darmstadt e. V., dessen Motto lautet: »Digitalisierung im Dienste der Gesellschaft, statt eine Gesellschaft im Dienste der Digitalisierung«. Seit seiner Gründung 2015 hat der Verein diverse Web-Montage organisiert. »Mir persönlich liegt die Digitalisierung am Herzen«, sagt Albus, »Sie benötigt aber die richtigen Bahnen, damit wir alle von ihr profitieren können.«

Steffen Albus

Christian Thyes entwickelt am Fraunhofer LBF digitale Geschäftsmodelle für die Industrie. Das Fraunhofer LBF erstellt, bewertet und realisiert maßgeschneiderte Lösungen für Komponenten und Systeme, vor allem für sicherheitsrelevante Bauteile und Systeme. Als Wissenschaftler und Bürger strebt er danach, die Digitalisierung für die Menschen wirtschaftlich, sozial und kulturell nutzbar zu machen.

Christian Thyes

Dr. Joachim Schulze ist Architekt am Fachbereich Architektur der TU Darmstadt. Im Fachgebiet 'Entwerfen und Stadtentwicklung' ist er in internationale Forschungsvorhaben zur nachhaltigen Gestaltung von Gebäuden und Städten eingebunden. Aktuell arbeitet er am LOEWE-Zentrum 'emergenCITY', das sich mit der Resilienz digitaler Städte der Zukunft befasst und mit der Digitalstadt Darmstadt kooperiert.

Dr. Joachim Schulze

Ich bin Leiter der Abteilung für Zukunftskonzepte im Kontrollzentrum der ESA in Darmstadt. Dies beinhaltet auch die Zusammenarbeit mit der Digitalstadt. Das Einbeziehen von Aussenstehenden an der Digitalisierung ist einen Herausforderung.

Michael Schmidt

Dr. Joachim Rix war Informatiker am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. In der Abteilung Geodatenmanagement befasste er sich mit interaktiven 2D- und 3D-Visualisierungen von Geodaten. Ziel ist es, Informationen, z.B. durch das Stadtmodell, verständlich darzustellen und nutzbar zu machen. Die Technologie wurde für Anwendungen in der Bürgerbeteiligung aufbereitet.

Joachim Rix †

Prof. Dr. Thomas Pleil ist Sprecher des Forschungszentrums Digitale Kommunikation und Medien-Innovation an der Hochschule Darmstadt und hat den Studiengang Onlinekommunikation aufgebaut. U.a. beschäftigt er sich mit lebenslangem Lernen und digitaler Kompetenz. Im Stadtlabor möchte er, dass Bürger*innen digitale Technologien kennenlernen, experimentieren und Erfahrungen austauschen.

Prof. Dr. Thomas Pleil

Laura Pauli ist Persönliche Referentin des Vorstands der Schader-Stiftung, die den Dialog zwischen den Gesellschaftswissenschaften und der Praxis fördert, u.a. im Themenfeld »Kulturelle Praktiken 4.0«.  Digitalisierung in Arbeit, Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft sind Schwerpunkte von Projekten auf dem Schader-Campus. Dazu kooperiert die Stiftung mit regionalen, nationalen und internationalen Akteur*innen.

Laura Pauli

Beim Darmstädter Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie koordiniert Dr. Michael Kreutzer die Projekte zu Smart City und zu Smart Region. Als führende Einrichtung für angewandte Cybersicherheitsforschung ist das SIT spezialisiert auf Sicherheit und Datenschutz in der digitalen Welt. 2017 wurde der Institutsleiter, Dr. Michael Kreutzer, zum Chief Digital Officer der Wissenschaftsstadt Darmstadt berufen.

Dr. Michael Kreutzer

Michèle Knodt ist Professorin für Politikwissenschaft an der TU Darmstadt, Direktorin des Jean Monnet Centres of Excellence »EU in Global Dialogue« (CEDI) und in stellvertretenden Positionen für das LOEWE Exzellenzzentrum 'emergenCITY', das Graduiertenkolleg »Kritische Infrastrukturen« und den TU Profilbereich »Energiesysteme der Zukunft« tätig. Ihr neues Exzellenzzentrum heißt »@school«.

Michèle Knodt

Antonio Jorba ist Dipl.-Informatiker und arbeitet in der Stadtwirtschaft Darmstadt für die Tochtergesellschaft COUNT+CARE GmbH & Co. KG (ENTEGA). Im IT-Lab, das er leitet, werden Projekte zu digitalen Städten und Regionen durchgeführt und dafür junge Menschen ausgebildet. Herr Jorba ist Bereichslead für Cybersicherheit der Digitalstadt Darmstadt und bringt seine interdisziplinäre Vernetzung ein.

Antonio Jorba

In der Abteilung Geoinformationsmanagement am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD beschäftigt sich Veneta Ivanova mit Projektmanagement und Technologieverwertung. Als Teil des 'smarticipate'-Teams möchte sie Digitalisierung in Darmstadt unterstützen und es Bürgern*innen ermöglichen, sich in die Infrastrukturplanung einzubringen und Darmstadt lebenswerter zu gestalten.

Veneta Ivanova

Ivan Iovine ist Interaktionsdesigner in der Abteilung Geodatenmanagement am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD und Teil des 'smarticipate'-Teams. Er beschäftigt sich mit grafischen Benutzeroberflächen. Seit 2 Jahren gestaltet er Geo- und 3D-Daten-Visualisierungen und hat Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung und Stadtplanung gesammelt.

Ivan Iovine

Harald Holzer ist Geschäftsführer des Innovations- und Gründungszentrums HIGHEST an der TU Darmstadt und Referatsleiter für Forschungstransfer. Er hat Start-ups gegründet und Erfahrungen als Business Angel und Geschäftsführer. Er möchte, dass nachhaltig erfolgreiche Start-ups aus dem Umfeld der TU Darmstadt entstehen und dass Wirtschaft und Gesellschaft von Forschung profitieren.

Harald Holzer

Marco Holz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Darmstadt und Mitglied im Chaos Computer Club Darmstadt. Der Verein beschäftigt sich mit nachhaltiger IT und gesellschaftlichen Auswirkungen von Technik und IT-Sicherheit. Seine Aktivitäten reichen von technischer Forschung, Kampagnen, Politikberatung, Publikationen bis zum Betrieb von gemeinnütziger IT-Infrastruktur.

Marco Holz

Ich bin Geschäftsführer des Instituts für Medienpädagogik und Kommunikation e.V. und beschäftige mich seit über 30 Jahren mit der Notwendigkeit einer zeitgenössischen Medienbildung.

Peter Holnick

Daniel Hanss ist Professor für Umweltpsychologie und Nachhaltigkeit an der Hochschule Darmstadt. Dort leitet er das Bürgerpanel, eine digitale Beteiligungs-Plattform, über die Menschen aus Darmstadt und Umgebung ihre Meinungen in Innovationsprozesse für eine nachhaltige Entwicklung der Region einbringen können. In seinen Forschungsprojekten beschäftigt er sich u.a. damit, was Menschen motiviert, im Alltag zum Umwelt- und Klimaschutz beizutragen.

Prof. Dr. Daniel Hanss

Dr. Stefan Göbel (habil.) ist ein echter, heimatverbundener Darmstädter aus dem Stadtteil Arheilgen. Als Leiter der Gruppe 'Serious Games' an der TU Darmstadt ist er an spielerischen Beiträgen für die Gesellschaft interessiert, z.B. zur Wissensvermittlung, für den Zugang zu kulturellen Themen oder zur Förderung von Gesundheit und umweltfreundlichem Mobilitätsverhalten.

Dr. Stefan Göbel (habil.)

Alexander Gemeinhardt ist Vorstand der Schader-Stiftung, die den Dialog zwischen Gesellschaftswissenschaften und Praxis fördert, u.a. im Themenfeld »Kulturelle Praktiken 4.0«. Digitalisierung in Arbeit, Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft sind Schwerpunkte von Dialog-Projekten auf dem Schader-Campus. Dazu kooperiert die Stiftung mit regionalen, nationalen und internationalen Akteur*innen.

Alexander Gemeinhardt

Lena Feilke ist an der VHS Darmstadt für den Bereich "Arbeit und Beruf", digitale Kurs und neue Lernformen zuständig.

Lena Feilke

Dr. Gerhard Barnickel forschte als Wissenschaftler bei Merck. Seine Aufgabe war es mittels 3D-Graphik und KI-Methoden Eigenschaften von Pharma-Wirkstoffen vorherzusagen. Seit der Pensionierung betätigt er sich ehrenamtlich. Sein besonderes Interesse gilt den sozialen Folgen der Digitalisierung und dem herrschenden Glauben an Big Data und den handlungsleitenden Algorithmen mit kritischem Verstand zu begegnen.

Gerhard Barnickel

Adelheid Wolf ist Projektkoordinatorin von »Digital für Alle«. Ziel des Projekts ist es, Zugänge zu schaffen und Barrieren abzubauen, um auch digital die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigung zu gewährleisten. Die Stabsstelle Sozialplanung und Projektkoordination und die Digitalstadt Darmstadt tragen so einen wichtigen Teil zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bei.

Adelheid Wolf

Project „Digital für Alle“

Alle Events zum Stadtlabor im Überblick

Das Programm des Stadtlabors entsteht in Zusammenarbeit mit vielen Akteur*innen in Darmstadt. Schrittweise werden in den nächsten Monaten an dieser Stelle immer mehr Veranstaltungen dazu kommen.

Aktivitäten

Smartphone-Grundlagen-Kurs für Einsteiger*innen

Smartphones gehören inzwischen zum Alltag vieler Senior*innen. Doch die Bedienung der Geräte ist oftmals nicht selbsterklärend. Das Mobile Stadtlabor der Digitalstadt Darmstadt GmbH unterstützt ältere […]

Mehr dazu

Train-the-Trainer-Format für Senior*innen

Einige Senior*innen benötigen Unterstützung im Umgang mit dem eigenen Smartphone, um dieses als nützlichen Helfer im Alltag einzusetzen. Insbesondere Ehrenamtliche in der Altenhilfe werden oftmals […]

Mehr dazu

Das Mobile Stadtlabor beim Mediencamp

Wie geht Programmieren? Welche Berufe bietet das Web, außer YouTube-Star? Wie entlarvt man Fake News? Was tun bei Cybermobbing? Warum ist Datenschutz so wichtig? Was […]

Mehr dazu

Projekte

Mobiles Stadtlabor

Wenn Sie nicht zu uns kommen können, kommen wir eben zu Ihnen. Das Mobile Stadtlabor hat eine spannende technische Ausstattung im Gepäck und viele innovative Entwicklungen. In 2021 mit Fokus auf Inklusion gestartet, bauen wir in 2022 unser Angebot weiter aus.

Lernwerkstatt digital

Wir lieben es zu lernen und das am liebsten gemeinsam mit Ihnen. So lässt sich das Mantra der Lernwerkstatt im Stadtlabor beschreiben. Der digitale Wandel hält dafür unzählige Themen bereit, angefangen bei Fake News, 3D-Simulationen oder Datensicherheit, bis hin zur zeitgemäßen Bildung in Darmstadt.

Mitmachprojekt Umwelt und Wasser

Auch Darmstadt hat mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen. Damit das nicht so bleibt, hat das Mitmachprojekt Umweltprobleme in Darmstadt identifiziert, eine Wasserkarte erprobt und wichtige Daten zusammengestellt. Im 24h-Hackathon des Projektes wurde auf beeindruckende Weise sichtbar, dass die gesamte Stadtgesellschaft etwas für Darmstadts Klima tun kann.

Projekt „digitalRaum“

Ein Stadtlabor für alle und das mitten in der Stadt! Wir arbeiten gemeinsam daran. Aus funktionaler Sicht soll das stationäre Stadtlabor eine Mischung aus Event-, Ausstellungs-, Werkstatt-, Schulungs- und Vortragsort sein. Wie das konkret aussehen kann, haben Studierende der TU Darmstadt mit spannenden Wettbewerbs-Arbeiten gezeigt. Wir waren beeindruckt – Sie sind es sicher auch. 

Was ist Das Stadtlabor?

Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der Wissenschaftsstadt Darmstadt haben wir ein Stadtlabor für Digitalisierung auf den Weg gebracht. Zum Erleben und Ausprobieren, zur gemeinsamen Reflexion, Vernetzung und Ko-Kreation treten wir mit dem Digitalen Stadtlabor in den Austausch mit Bürger*innen und Interessent*innen. So können Menschen im Stadtlabor live erleben, wie die Digitalisierung unsere Welt verändert – mit dem Mobilen Stadtlabor sogar ortsungebunden und flexibel einsetzbar.

Wofür engagieren wir uns?

Unsere Vision besteht darin, dass mehr Menschen von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren können. Gemeinsam möchten wir den Alltag in Darmstadt noch lebenswerter gestalten. Dafür entwickeln wir mit Darmstädter Akteur*innen Angebote und Projekte, in denen sich Bürger*innen zur Digitalisierung informieren, Technologien ausprobieren, digitale Kompetenzen erwerben und an Zukunftsprojekten mitwirken können.

Was sind unsere Ziele?

  • Informationen über aktuelle Digitalisierungsprojekte liefern
  • Akteur*innen vernetzen und nah bei Bürger*innen und Interessent*innen sein
  • Konstruktive Diskurse und Austausch fördern
  • Wissen und Kompetenz vermitteln
  • Ko-kreativen Ideenaustausch und Vorhaben unterstützen

Für wen ist das Stadtlabor?

Das Stadtlabor befindet sich im Aufbau. Es steht allen offen, die sich für die Digitalisierung in Darmstadt interessieren. Es soll ein gemeinsamer Ort des konstruktiven Austauschs und der Gestaltung sein. Um das möglich zu machen, stützen wir uns auf die Expertise einer wachsenden Gemeinschaft von engagierten Bürger*innen und Fachleuten.

Sie haben Fragen zur Digitalisierung, wollen Neues lernen oder mitgestalten?

Dann sind Sie hier genau richtig! Im Stadtlabor können Sie erleben, wie die Digitalisierung unsere Welt verändert. Sie können spielerisch neue Technologien ausprobieren und Ihr Wissen erweitern. Und Sie sind eingeladen, selbst an der Entwicklung von Zukunftsprojekten mitzuwirken!

Treffen Sie Fachleute und Spezialist*innen, Freizeit-Tüftler*innen und Interessierte. Informieren Sie sich, tauschen Sie sich aus und vernetzen Sie sich.

Unser Team für Ihren Beitrag!

Sie möchten sich im Stadtlabor engagieren? Melden Sie sich gerne persönlich bei uns, um mehr über die Möglichkeiten zu erfahren.

Antworten auf häufige Fragen zum Stadtlabor

Gemeinsam wollen wir den Alltag in Darmstadt durch Digitalisierung noch lebenswerter gestalten. Dafür soll das Stadtlabor als Plattform sowie Wissens- und Kreativort der Digitalisierung und des Engagements in der Wissenschaftsstadt Darmstadt heranwachsen.

Bürger*innen finden hier Informationen und Mitmachangebote rund um die Digitalisierung. Und sie können mit den Akteur*innen der Darmstädter Digitalisierungsprojekte in den Austausch kommen. Dabei lernen wir im Stadtlabor beständig mit- und voneinander.

Das Stadtlabor schafft Räume und Anlässe für Fachexpert*innen und Bürger*innen, ihr Wissen zu erweitern, innovative Ideen zu entwickeln und Herausforderungen anzugehen, die für die Wissenschaftsstadt Darmstadt zukunftsweisend sind.

Als digitaler und analoger Ort konzipiert, entwickelt das Stadtlabor Online- wie analoge Angebote und Formate aus der Stadt für die Stadt.

Digitale Kompetenzen aller Bürger*innen sind bereits heute essenziell, beispielsweise für Teilhabe und Gerechtigkeit. Doch „Wie funktioniert Digitalisierung? Und welche Technologien helfen bei verschiedenen Herausforderungen?“

Das Stadtlabor Darmstadt hat bei der Entwicklung Darmstadts zur Smart City die Aufgabe, die schwer greifbare Digitalisierung erlebbar, verstehbar und mitgestaltbar zu machen. Dabei fungiert es:

… als Wissens-, Erlebnis- und Mitmachort: für die gemeinsame verantwortungsvolle digitale Transformation aus der Stadt für die Stadt.
… als Dialog- und Entwicklungsraum: für ein starkes Miteinander, für konstruktiven Diskurs und Dialog.
… als Verbindungen schaffend: für den Dialog, für starke Netzwerke und Partnerschaften sowie für mehr Synergien.

Gemeinsam mit den Akteur*innen im Stadtlabor entwickeln wir Angebote und Projekte, die immer auch den aktiven Austausch der Bürger*innen ermöglichen sowie Wissen und Kompetenzen vermitteln. Ob als Veranstaltungsort für wissenschaftliche Vorträge oder als kreatives Erprobungs- und Mitmachlabor für neue Technologien: Alle sind herzlich eingeladen, Digitalisierung zu erleben und mitzumachen. Entstehen soll so eine Digitalkultur für alle.

Das Stadtlabor Darmstadt steht allen offen, die sich für die Digitalisierung in Darmstadt interessieren.

Die Entwicklung unserer (digitalen) Zukunft geht weit über berufliche, kommunale oder wirtschaftliche Themen hinaus. So haben digitale Technologien grundlegend die Art und Weise verändert, wie Menschen kommunizieren, ob mit Geräten oder auch miteinander. Zugleich erleben wir ein immenses Wachstum an Informationen, Vernetzung und Komplexität.
Die Entwicklung des Stadtlabors ist als ko-kreativer Prozess angelegt. Bei dieser Vorgehensweise arbeiten Expert*innen aus verschiedensten Bereichen gemeinsam an Ideen und entwickeln Projekte und Angebotsformate.

Gestartet sind wir in 2020 mit einer Reihe von Interviews und digitalen Ko-Kreations-Workshops rund um die Darmstädter Digitalisierung – zu Ideen, Wünschen, Ressourcen und Bedarfen. Das ermöglicht es uns, nah dran zu sein und bedarfsgerechte Angebote zu entwickeln. Daraus entstanden sind die ersten Pilotprojekte. Mehr über die Projekte erfahren sie → hier.

Für die ko-kreative Entwicklung des Stadtlabors hat die Digitalstadt Darmstadt eine Reihe von Organisationen und Personen eingeladen, am Stadtlabor mitzuwirken oder Mitwirkende aus ihrem Umfeld zu empfehlen. Dabei haben wir großen Wert darauf gelegt, dass die Mitwirkenden aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen kommen und sich in Initiativen, Institutionen und Unternehmen für Digitalisierungsprojekte in Darmstadt engagieren, die vor allem dem Gemeinwohl dienen.

So ist ein innovativer Kreis von Akteur*innen entstanden, die im Rahmen ihres bürgerschaftlichen Engagements an der konzeptionellen Entwicklung sowie in den Projekten des Stadtlabors mitwirken. Sie bringen vielfältige Kompetenzen aus Bildung, Wissenschaft, Kultur, (Stadt-)Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft in das Stadtlabor ein.

Allen Aktiven und Unterstützer*innen gilt unser großer Dank!

Das Stadtlabor ist das, was wir gemeinsam daraus machen!

Das Stadtlabor wird Schritt für Schritt weiterentwickelt. Das Team des Stadtlabors ist der richtige Ansprechpartner, um zu erfahren, wann und wie der nächste Einstieg am einfachsten möglich ist. Melden Sie sich einfach bei uns. Wir freuen uns auf Sie!

Was ist Das Stadtlabor?

Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der Wissenschaftsstadt Darmstadt haben wir ein Stadtlabor für Digitalisierung auf den Weg gebracht. Zum Erleben und Ausprobieren, zur gemeinsamen Reflexion, Vernetzung und Ko-Kreation treten wir mit dem Digitalen Stadtlabor in den Austausch mit Bürger*innen und Interessent*innen. So können Menschen im Stadtlabor live erleben, wie die Digitalisierung unsere Welt verändert – mit dem Mobilen Stadtlabor sogar ortsungebunden und flexibel einsetzbar.

WOFÜR ENGAGIEREN WIR UNS?

Unsere Vision besteht darin, dass mehr Menschen von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren können. Gemeinsam möchten wir den Alltag in Darmstadt noch lebenswerter gestalten. Dafür entwickeln wir mit Darmstädter Akteur*innen Angebote und Projekte, in denen sich Bürger*innen zur Digitalisierung informieren, Technologien ausprobieren, digitale Kompetenzen erwerben und an Zukunftsprojekten mitwirken können.

WAS SIND UNSERE ZIELE?

Informationen über aktuelle Digitalisierungsprojekte liefern

Akteur*innen vernetzen und nah bei Bürger*innen und Interessent*innen sein

Konstruktive Diskurse und Austausch fördern

Wissen und Kompetenz vermitteln

Ko-kreativen Ideenaustausch und Vorhaben unterstützen

Für wen ist das Stadtlabor?

Das Stadtlabor befindet sich im Aufbau. Es steht allen offen, die sich für die Digitalisierung in Darmstadt interessieren. Es soll ein gemeinsamer Ort des konstruktiven Austauschs und der Gestaltung sein. Um das möglich zu machen, stützen wir uns auf die Expertise einer wachsenden Gemeinschaft von engagierten Bürger*innen und Fachleuten.

Sie haben Fragen zur Digitalisierung, wollen Neues lernen oder mitgestalten?

Dann sind Sie hier genau richtig! Im Stadtlabor können Sie erleben, wie die
Digitalisierung unsere Welt verändert. Sie können spielerisch neue Technologien
ausprobieren und Ihr Wissen erweitern. Und Sie sind eingeladen, selbst an der
Entwicklung von Zukunftsprojekten mitzuwirken!

Treffen Sie Fachleute und Spezialist*innen, Freizeit-Tüftler*innen und Interessierte. Informieren Sie sich, tauschen Sie sich aus und vernetzen Sie sich.
Sie möchten sich im Stadtlabor engagieren? Melden Sie sich gerne persönlich bei uns, um mehr über die Möglichkeiten zu erfahren.

Antworten auf häufige Fragen zum Stadtlabor

Gemeinsam wollen wir den Alltag in Darmstadt durch Digitalisierung noch lebenswerter gestalten. Dafür soll das Stadtlabor als Plattform sowie Wissens- und Kreativort der Digitalisierung und des Engagements in der Wissenschaftsstadt Darmstadt heranwachsen.

Bürger*innen finden hier Informationen und Mitmachangebote rund um die Digitalisierung. Und sie können mit den Akteur*innen der Darmstädter Digitalisierungsprojekte in den Austausch kommen. Dabei lernen wir im Stadtlabor beständig mit- und voneinander.

Das Stadtlabor schafft Räume und Anlässe für Fachexpert*innen und Bürger*innen, ihr Wissen zu erweitern, innovative Ideen zu entwickeln und Herausforderungen anzugehen, die für die Wissenschaftsstadt Darmstadt zukunftsweisend sind.

Als digitaler und analoger Ort konzipiert, entwickelt das Stadtlabor Online- wie analoge Angebote und Formate aus der Stadt für die Stadt.

Digitale Kompetenzen aller Bürger*innen sind bereits heute essenziell, beispielsweise für Teilhabe und Gerechtigkeit. Doch „Wie funktioniert Digitalisierung? Und welche Technologien helfen bei verschiedenen Herausforderungen?“

Das Stadtlabor Darmstadt hat bei der Entwicklung Darmstadts zur Smart City die Aufgabe, die schwer greifbare Digitalisierung erlebbar, verstehbar und mitgestaltbar zu machen. Dabei fungiert es:

… als Wissens-, Erlebnis- und Mitmachort: für die gemeinsame verantwortungsvolle digitale Transformation aus der Stadt für die Stadt.
… als Dialog- und Entwicklungsraum: für ein starkes Miteinander, für konstruktiven Diskurs und Dialog.
… als Verbindungen schaffend: für den Dialog, für starke Netzwerke und Partnerschaften sowie für mehr Synergien.

Gemeinsam mit den Akteur*innen im Stadtlabor entwickeln wir Angebote und Projekte, die immer auch den aktiven Austausch der Bürger*innen ermöglichen sowie Wissen und Kompetenzen vermitteln. Ob als Veranstaltungsort für wissenschaftliche Vorträge oder als kreatives Erprobungs- und Mitmachlabor für neue Technologien: Alle sind herzlich eingeladen, Digitalisierung zu erleben und mitzumachen. Entstehen soll so eine Digitalkultur für alle.

Das Stadtlabor Darmstadt steht allen offen, die sich für die Digitalisierung in Darmstadt interessieren.

Die Entwicklung unserer (digitalen) Zukunft geht weit über berufliche, kommunale oder wirtschaftliche Themen hinaus. So haben digitale Technologien grundlegend die Art und Weise verändert, wie Menschen kommunizieren, ob mit Geräten oder auch miteinander. Zugleich erleben wir ein immenses Wachstum an Informationen, Vernetzung und Komplexität.
Die Entwicklung des Stadtlabors ist als ko-kreativer Prozess angelegt. Bei dieser Vorgehensweise arbeiten Expert*innen aus verschiedensten Bereichen gemeinsam an Ideen und entwickeln Projekte und Angebotsformate.

Gestartet sind wir in 2020 mit einer Reihe von Interviews und digitalen Ko-Kreations-Workshops rund um die Darmstädter Digitalisierung – zu Ideen, Wünschen, Ressourcen und Bedarfen. Das ermöglicht es uns, nah dran zu sein und bedarfsgerechte Angebote zu entwickeln. Daraus entstanden sind die ersten Pilotprojekte. Mehr über die Projekte erfahren sie → hier.

Für die ko-kreative Entwicklung des Stadtlabors hat die Digitalstadt Darmstadt eine Reihe von Organisationen und Personen eingeladen, am Stadtlabor mitzuwirken oder Mitwirkende aus ihrem Umfeld zu empfehlen. Dabei haben wir großen Wert darauf gelegt, dass die Mitwirkenden aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen kommen und sich in Initiativen, Institutionen und Unternehmen für Digitalisierungsprojekte in Darmstadt engagieren, die vor allem dem Gemeinwohl dienen.

So ist ein innovativer Kreis von Akteur*innen entstanden, die im Rahmen ihres bürgerschaftlichen Engagements an der konzeptionellen Entwicklung sowie in den Projekten des Stadtlabors mitwirken. Sie bringen vielfältige Kompetenzen aus Bildung, Wissenschaft, Kultur, (Stadt-)Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft in das Stadtlabor ein.

Allen Aktiven und Unterstützer*innen gilt unser großer Dank!

Das Stadtlabor ist das, was wir gemeinsam daraus machen!

Das Stadtlabor wird Schritt für Schritt weiterentwickelt. Das Team des Stadtlabors ist der richtige Ansprechpartner, um zu erfahren, wann und wie der nächste Einstieg am einfachsten möglich ist. Melden Sie sich einfach bei uns. Wir freuen uns auf Sie!

Beteiligte Organisationen

Aktionsbereiche