26/04/17
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Freety: Stadt-Guide für Bus und Bahn

In vielen Städten gibt es extra Busse für Sightseeing-Touren, mal von Tonbanddurchsagen, mal mit geführter Moderation begleitet. Viele klappern die Sehenswürdigkeiten in möglichst kurzer Zeit ab. Doch nachhaltiges Reisen ist das nicht gerade, kritisieren die Entwickler der App „freety.guide“ Simon Schilling und Alexander Jaquet. Schließlich sind öffentliche Verkehrsmittel ohnehin in den Städten unterwegs. Die App des Darmstädter Startups Freety UG ermöglicht digitalisierte Städtetouren in öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem eigenen mobilen Endgerät zu erleben. Der Besucher kann sich auf eine Entdeckungstour durch die Stadt mit Bussen und Straßenbahnen begeben, während gesprochene Audio-Guides erzählen, was man durch die Fenster sehen kann. Das Besondere: Die Macher der individuellen Städtetouren verwenden dabei Open Data (frei verfügbare Daten) und digitale Fahrplan- und Karteninformation. Ein Vorteil: Reisende können jederzeit und von überall im Streckennetz zur Städtetour starten. „Die Werte in unserer Gesellschaft verändern sich – hin zu einem größeren Bewusstsein für die Endlichkeit der Ressourcen und zu mehr Verantwortung für unseren Planeten“, erklärt Gründer Simon Schilling. „Unsere App passt sich dieser Entwicklung an und macht Sightseeing nachhaltig und individuell erlebbar. “ Unterstützt wird freety.guide dabei von dem Esa Business Incubation Centre Darmstadt und der Darmstadt Marketing GmbH. Angestrebt wird eine Zusammenarbeit mit der HEAG Holding AG.

„Unsere App passt sich dieser Entwicklung an und macht Sightseeing nachhaltig und individuell erlebbar. “

Simon Schilling

 

Foto: Simon Schilling und Alexander Jaquet von Freety setzen bei der Stadtführung mit Smartphone ganz auf öffentliche Verkehrsmittel und öffentliche Daten. (Foto: Freety)

Geführte Städtetouren in öffentlichen Verkehrsmitteln

In vielen Städten gibt es extra Busse für Sightseeing-Touren, mal von Tonbanddurchsagen, mal mit geführter Moderation begleitet. Viele klappern die Sehenswürdigkeiten in möglichst kurzer Zeit ab. Doch nachhaltiges Reisen ist das nicht gerade, kritisieren die Entwickler der App „freety.guide“ Simon Schilling und Alexander Jaquet. Schließlich sind öffentliche Verkehrsmittel ohnehin in den Städten unterwegs.

Die App des Darmstädter Startups Freety UG ermöglicht digitalisierte Städtetouren in öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem eigenen mobilen Endgerät zu erleben. Der Besucher kann sich auf eine Entdeckungstour durch die Stadt mit Bussen und Straßenbahnen begeben, während gesprochene Audio-Guides erzählen, was man durch die Fenster sehen kann. Das Besondere: Die Macher der individuellen Städtetouren verwenden dabei Open Data (frei verfügbare Daten) und digitale Fahrplan- und Karteninformation. Ein Vorteil: Reisende können jederzeit und von überall im Streckennetz zur Städtetour starten.

„Die Werte in unserer Gesellschaft verändern sich – hin zu einem größeren Bewusstsein für die Endlichkeit der Ressourcen und zu mehr Verantwortung für unseren Planeten“, erklärt Gründer Simon Schilling. „Unsere App passt sich dieser Entwicklung an und macht Sightseeing nachhaltig und individuell erlebbar. “

Unterstützt wird freety.guide dabei von dem Esa Business Incubation Centre Darmstadt und der Darmstadt Marketing GmbH. Angestrebt wird eine Zusammenarbeit mit der HEAG Holding AG.

Darmstadt wird als erste Stadt in der die App gelaunched kündigt Simon Schilling an. Er schätzt am Standort Darmstadt die aktive Gründer-Community und die idealen Daten- und Verkehrsanbindungen als guten Ausgangspunkt für die Expansion in weitere Städte.

Foto: Simon Schilling und Alexander Jaquet von Freety setzen bei der Stadtführung mit Smartphone ganz auf öffentliche Verkehrsmittel und öffentliche Daten.

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