Klinikum Darmstadt ist Digital-Champion

100 Punkte im Focus-Ranking Fünfjahresplan für den Ausbau der IT-Technik und Infrastruktur

Digitale Gesichtserkennung – Strahlenklinik bietet höchste Präzision bei maximaler Sicherheit

4, 5 Millionen Euro hat das Klinikum Darmstadt in die Technik der neuen Strahlenklinik im Zentralen Neubau investiert: zwei hochmoderne Linearbeschleuniger der neusten Generation stehen jetzt für alle Patientinnen und Patienten bereit. True Beam und Edge, vom Hersteller Varian, der in Darmstadt seinen Deutschland-Sitz hat, stehen zwar auch schon in einigen anderen Kliniken, aber nirgends in dieser High-End-Version kombiniert mit digitalen Systemen zur maximalen Personal- und Patientensicherheit.

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Infos über Darmstadt auf digitaler Stadtkarte abrufbar

Die politischen Beschlüsse der Stadt Darmstadt können ab sofort in einer digitalen Stadtkarte eingesehen werden. Auf stadtatlas.darmstadt.de  zeigen Marker alle städtischen Projekte mit ihrem jeweiligen Standort an und geben Auskunft über ihren aktuellen Entwicklungsstand.

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Darmstadt führt Mängelmelder als Digitalstadt-Projekt auf Beteiligungsplattform ein

Mängelmelder

Bürgerinnen und Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt können die Stadtverwaltung jetzt direkt über Mängel oder Schäden im Stadtgebiet informieren. Das ist ab sofort über den „Mängelmelder“ auf der Bürgerbeteiligungsplattform da-bei.darmstadt.de möglich.

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Darmstadt ist das Greenwich des Internets

Ingolf Wittmann IBM

Ingolf Wittmann, CTO und Leader of HPC Europe bei IBM, sieht den Trend, dass sich immer mehr Provider in der Region Frankfurt-Darmstadt ansiedeln. Der Hintergrund sei …

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Fachkongress ‚Die Wissenswerte‘ startet am 4. Dezember

Wissenswerte Digitalstadt

Wenn ab dem 4. Dezember ‚Die Wissenswerte‘ in Darmstadt gastiert, ist das der herausragende Abschluss des Jubiläums „20 Jahre Wissenschaftsstadt Darmstadt“.

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Magistrat beschließt Einführung der Warnapp ‚BIWAPP‘ in Darmstadt

Um die Bevölkerung bei Katastrophen schneller und umfassender über ihre Mobilfunkendgeräte informieren zu können, hat der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt in seiner jüngsten Sitzung die Einführung der Warnapp ‚BIWAPP‘ beschlossen.

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Flächendeckendes Funknetz für Darmstadt – Basis für das Internet der Dinge

ENTEGA installiert nach einer erfolgreichen Testphase die drahtlose Netzwerktechnologie LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) flächendeckend in Darmstadt. LoRaWAN ist ein kostengünstiges, energiesparendes und reichweitenstarkes Funknetz, das speziell für Anwendungen im Bereich des Internet der Dinge (Internet of Things, kurz IoT) konzipiert wurde.

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Alle Informationen zum Darmstadt WiFi und den Darmstädter Apps

Darmstadt App
Mit der offiziellen Darmstadt App haben Sie alle wichtigen Infos für Ihren Aufenthalt in der Wissenschaftsstadt immer dabei. Die App bietet einen Stadtplan mit Sehenswürdigkeiten und Gastronomie, einen Veranstaltungskalender und Vorschläge für Stadtrundgänge (z.B. über das Jugendstil-Ensemble Mathildenhöhe) sowie Hörtouren mit der Straßenbahn und Nachrichten aus Darmstadt.
Verfügbar ist die kostenlose App im App Store und auf Google Play.

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Klinikum Darmstadt unterstützt weitere Krankenhäuser via Teleradiologie

Röntgen, Computertomographie genauso wie Kernspintomographie – fast alle Bilder werden heute auch am Klinikum Darmstadt digital erzeugt, digital archiviert und digital verteilt. Das betrifft die Wege innerhalb genauso wie außerhalb des Krankenhauses etwa in Praxen niedergelassener Ärzte. PACS heißt das Zauberwort hierfür – Picture Archiving And Communicating System. Auf dem digitalen Weg ist auch die Fernbefundung möglich: die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg und das Marienhospital Darmstadt werden heute bereits vom Institut für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin am Klinikum Darmstadt fernbetreut. Hierdurch wird die Notfallversorgung in diesen Krankenhäusern auch zu Zeiten sichergestellt, wenn keine eigenen radiologischen Fachärzte im Haus sind. Zudem kann in kritischen Fällen weitere Expertenmeinung eingeholt werden.
Bei der Teleradiologie arbeiten ein medizinischer-technischer Assistent und ein Arzt beim Patienten und ein radiologischer Facharzt am Klinikum Darmstadt zusammen. Die digitalen Bilder werden praktisch sofort online versendet und vom Radiologen befundet. Teleradiologie ist für die Notfallversorgung vorgesehen. Für diese Prozesse sind technische Vorgaben und Datenschutzbestimmungen einzuhalten, die vom Gesetzgeber geregelt sind. Dazu kommen zeitliche Vorgaben und Kommunikationsregeln. Strenge gesetzliche Auflagen sorgen dafür, dass Patienten auch unter diesen Bedingungen sachgerecht versorgt werden – auch insbesondere hinsichtlich der Strahlenschutzbestimmungen.
„Das digitale Management radiologischer Bilder ist heute nicht mehr wegzudenken“, erläutert Professor Dr. Peter Huppert, Leiter des Instituts für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin. Und er sieht immense Vorteile für Patienten und Ärzte: Bilder radiologischer Untersuchungen können nicht mehr verloren gehen, können jederzeit auf CDs dupliziert werden und zu beliebigen Zeiten an verschiedenen Orten betrachtet und ausgewertet werden.
Digitale Techniken haben die Radiologie an dieser Stelle auch im Klinikum Darmstadt revolutioniert. Bilder radiologischer Untersuchungen, wurden noch vor 15 Jahren überwiegend auf Filmen dokumentiert und in Tüten archiviert.
Digitale radiologische Bilder werden heute als CD oder über das Netz versendet und können so in interdisziplinären Fallkonferenzen, wie z.B. dem Onkologischen Arbeitskreis im Klinikum Darmstadt genutzt werden. So können auch mit externen Kollegen Behandlungen von Tumorpatienten beraten werden.
Als neue Entwicklung hat das Klinikum Darmstadt seit diesem Jahr die Möglichkeit geschaffen, digitale radiologische Bilder aus dem PACS und von den teleradiologisch versorgten Krankenhäusern auch auf mobilen Endgeräten zu betrachten. Damit können besonders erfahrene radiologische Ärztehinzugezogen werden, die in einem Dienstsystem eingebunden sind – immer dann, wenn schnelle Therapieentscheidungen notwendig sind. Ein Beispiel ist die Versorgung von Schlaganfallpatienten. Die Digitalisierung hilft entscheidend dabei, Patienten zeitnah bestmöglich zu versorgen – von der Diagnosestellung bis hin zur richtigen Therapieentscheidung, ist Huppert überzeugt.