1933: Das Plexiglas wird erfunden

Intensive Forschungsarbeiten auf dem Gebeit der Acryle führten 1933 zur größte Erfindung des Darmstädter Otto Röhms: Das Plexiglas. Gegossene Platten aus Plexiglas überzeugten schon damals mit den noch heute geschätzten Eigenschaften Transparenz, Brillanz, unübertroffene Witterungsbeständigkeit, Formbarkeit und Bruchfestigkeit. Röhm & Haas erhielt 1937 für diese außergewöhnliche Erfindung auf der Weltausstellung in Paris die Goldmedaille. Plexiglas ist im Spritzgussbereich weit verbreitet bei Haushaltsartikeln, Schreib- und Zeichengeräten, Leuchtenabdeckungen, KFZ-Rückleuchten, Verkehrsanlagen sowie Linsen oder optischen Datenträgern.

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